• Ab 15 Monate bis etwa 3 Jahre

  • Ein flauschiges Badehandtuch für Kind und Eltern

  • Eine gut sitzende Schwimmwindel oder eine Babybadehose

  • Eine frische Windel für danach

  • Badekleidung für Mama oder Papa

  • Badeschlappen für Mama oder Papa

  • Schwimmflügel (Es besteht auch die Möglichkeit, vor Ort ein Paar bei uns zu kaufen.)

  • Umgeben vom körperwarmen Wasser wird das Kind von seiner Mama oder seinem Papa getragen.

  • Eltern und Kinder haben die Gelegenheit, sich aufeinander einzulassen, zu entspannen und sich aneinander zu erfreuen.

  • Die Gruppe singt gemeinsam Lieder und alle bewegen sich zu den Melodien.

  • Die Kursleitung macht bei unseren Wasserwiderstandsübungen vor, wie die Kinder durchs Wasser bewegt werden können. Durch den Widerstand des Wassers werden die Gelenke sanft stimuliert, massiert und mobilisiert. Das fördert die motorische Entwicklung – auch außerhalb des Schwimmbeckens.

  • Das Tauchen kann erlernt oder weiter ausgebaut werden.

  • Spielen mit pädagogisch sinnvollen Wassermaterialien

  • Herantasten an das Schwimmen mit Schwimmflügeln

  • Schwimmen mit verschiedenen Schwimmhilfen

  • Das Wassertraining kräftigt das Muskel- und Bindegewebe. Die grobmotorischen Fähigkeiten der Babys werden beim Babyschwimmen unterstützt und gefördert. Immer wieder erzählen uns begeisterte Eltern, dass sie in den Tagen nach einem Badebesuch neue Entwicklungsschritte an ihrem Kind feststellen konnten.

  • Der Wasserdruck kräftigt die Atmung und die gegebenen Temperaturunterschiede tragen dazu bei, dass sich das Immunsystem gut entwickelt. Babys und Kinder, die sich häufig im Wasser bewegen, schlafen und entwickeln sich besser und sind gesundheitlich stabil.

  • Die Beziehung zwischen Mama/Papa und ihr Baby wird nachhaltig durch gemeinsames Gelöst- und Entspanntsein unterstützt.

  • Die frühzeitige Anregung zur Bewegung wirkt sich positiv auf die zu entwickelnden Fähigkeiten des Kindes aus.

  • Kinder, die das Kleinkinderschwimmen besuchen, verfeinern ihre erlernten Fertigkeiten im Wasser und werden dazu ermutigt, sich im Wasser selbstständiger zu bewegen.

  • Das Kind kann die Fertigkeiten zum Tauchen entwickeln und sich so in einer Gefahrensituation besser zurecht finden.

  • Das Element Wasser wird kennen gelernt und es wird eine Vertrauensbasis geschaffen, die später gute Auswirkungen auf das Schwimmenlernen hat.

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